Auf diesen Urlaub hatten sich Horst und Monika M. aus Karlsruhe lange gefreut: Drei Wochen relaxen an der türkischen Riviera, Sonne, Meer und Strand genießen. Herrliche Aussichten! Es sollte ein unvergesslicher Urlaub werden.
Das wurde er. Allerdings ganz anders, als ihn sich der 56-jährige Handwerksmeister vorgestellt hatte. Es war am dritten Tag nach ihrer Ankunft, als er das erste Mal über Bauchschmerzen klagte, die sich stündlich verschlimmerten. Die Tabletten, die der herbeigerufene Hotelarzt verabreichte, blieben wirkungslos. Und als ihr Mann dann plötzlich auch noch hohes Fieber bekam, wusste sich Monika M. in ihrer Verzweiflung nicht mehr anders zu helfen, als den Auslandsnotruf der Allianz Private Krankenversicherung anzurufen, bei der sie und ihr Mann – Glück im Unglück – rechtzeitig eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen hatten.
Es war die beste Entscheidung, die sie treffen konnte. Denn als sie die Notrufnummer wählte (rund um die Uhr erreichbar), landete sie bei „Mondial Assistance", dem Servicepartner der Allianz, der auf Krankheitsfälle im Ausland spezialisiert ist und blitzschnell entscheidet, wie am sinnvollsten geholfen werden kann. Horst M. wurde sofort in eine nahegelegene Privatklinik gebracht, wo eine schwere Infektion im Oberbauch diagnostiziert wurde, die lebensbedrohliche Ausmaße annahm. Es wurden dringend Blutkonserven benötigt, die es in dem kleinen Krankenhaus nicht gab – eine Verlegung in die Uniklinik von Antalya war unumgänglich. Dort verbrachte Horst M. zwei Tage auf der Intensivstation, bis in München wieder ein Notruf einging: „Wir haben für diese seltene Blutgruppe keine Konserven mehr", meldeten die behandelnden Ärzte um 23 Uhr nachts. Die Helfer von „Mondial Assistance" verloren keine Sekunde. Schon fünf Stunden später landete das lebensrettende Blut per Flugzeug in Antalya. Durch die Gabe der Konserven konnte Horst M. transportfähig gemacht werden. Gegen sechs Uhr befand sich Horst M. auf dem Heimflug. Gerettet.
Vor allem bei gesetzlich Versicherten kann ein Schadensfall im Ausland mehr als nur die Reisekasse strapazieren. Bereits im EU-Ausland werden die Kosten oft nur anteilig erstattet. Muss ein Verletzter oder Kranker aus dem Ausland nach Hause transportiert werden, zahlen die gesetzlichen Krankenkassen überhaupt nicht.
Eine Auslandsreise-Krankenversicherung hingegen übernimmt nicht nur ambulante und stationäre Behandlungskosten im akuten Krankheitsfall, schmerzstillende Zahnbehandlung und Arzneimittel. Sie springt auch beim medizinisch notwendigen Rücktransport ein, der schnell mit mehreren Tausend Euro zu Buche schlagen kann. Dabei belastet der Rundum-Schutz das Reisebudget kaum: Bei der Allianz Privaten Krankenversicherung z.B. kostet die Police nur acht Euro im Jahr, für beliebig viele Reisen von je maximal 42 Tagen Dauer. Die Familien-Police ist schon für 14 Euro zu haben.
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