Die
Landesgartenschau begrüßte am heutigen Freitag den 250.000sten Besucher, Herrn
Peter Drzisga und seine Frau Annica. Der 68jährige ehemalige Ingenieur und seine
aus Kroatien stammende 65jährige Frau leben im Oranienburger Ortsteil Friedrichsthal.
Beide sind Dauerkartenbesitzer und haben die Landesgartenschau schon ein halbes
Dutzend Mal besucht. LaGa-Geschäftsführer Frank Oltersdorf überreichte ein Gastgeschenk
– natürlich Blumen und dazu ein Buch –, Herr von Rauch, Leiter der Abteilung
Kommunikation des ostbrandenburgischen Sparkassenvereins (OSV) ein Sparbuch
mit einer Einlage von 25o Euro. Mit dem Zuspruch ist Frank Oltersdorf sehr zufrieden.
Die Landesgartenschau liegt mit den Besucherzahlen absolut im Plan.
Auch die Einnahmeseite ist erfreulich. Weil in der Kalkulation der Durchschnittspreis bewusst vorsichtig kalkuliert wurde, aber mehr Einzelkarten als erwartet verkauft werden, wird die Landesgartenschau bei einem weiteren positiven Verlauf ihre finanziellen Ziele in jedem Fall erreichen, wenn nicht übertreffen. Anlass zur Zuversicht bietet vor allem die Tatsache, dass besonders in Berlin die Nachricht Landesgartenschau angekommen ist. An zwei Mittwochen im Juni kamen, vor allem aus der Hauptstadt, 4.400 und 4.800 Besucher. Das waren die bisher besucherstärksten Wochentage aller Brandenburger Landesgartenschauen. Auch die Veranstaltungen – es waren bisher 860! – erfahren viel Zuspruch.
Martin van Brachts barockes Panoptikum hat wirkliche Fans. Zwei Besucherinnen – natürlich mit Dauerkarten – haben schon 25 Vorstellungen besucht. Selbst das Grüne Klassenzimmer meldet Rekord¬zahlen: Die Auslastung lag an 29 Tagen bei 100 % und mehr. insgesamt haben mehr als 5.200 Kinder und Jugendliche die Veranstaltungen besucht. Für ein herausragendes Ergebnis fehlt allein beständig gutes Wetter. In diesem Sinne ist es das beste Marketing: Wenn die Sonne nicht allzu heiß brennt und es nicht regnet, kommen die Besucher in Scharen. (Quelle: Landesgartenschau Oranienburg 2009 GmbH)
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