Der Berliner Stadtteil Reinickendorf liegt nördlich des Stadtzentrums. Über die Stadtautobahn mit dem Berliner Ring verbunden, führt die Müllerstraße, die später zur Chaussee- und dann zur Friedrichstraße wird, in die Stadt hinein. Der Flughafen Tegel zählt zu Reinickendorf; außerdem ist der Stadtbezirk über mehrere Wasserstraßen erschlossen. Der Norden des Stadtbezirks mutet teilweise bereits ländlich an; das einzige Berliner "Dorf" Lübars gehört auch hierhin. Frohnau und die Anrainder des Tegeler Sees leben in bester, idyllischer Wohnlage; Alt-Tegel und Tegel-Ort scheinen eigene Ortschaften zu sein, obwohl sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in wenigen Minuten vom Stadtzentrum aus zu erreichen sind. Von Süden (Grenze zum Wedding) nach Norden hin verbessert sich die Wohnlage Reinickendorfs stetig. Im Norden liegen der auch über Ausflugsboote gut erschlossene Tegeler See und Lübars mit einen Wiesen, Feldern und Reiterhöfen. Weiter im Süden liegt in Wittenau das durch die S-Bahn erschlossene Märkische Viertel, eine Großsiedlung des Sozialen Wohnungsbaus aus den siebziger Jahren. Dank der Bemühungen der Wohnungsbaugesellschaft sowie mehrerer Anwohnerinitiativen ist die Siedlung durchaus eine begehrte Wohnlage für kostenbewusste Mieter.
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